Manipulation

Zur Manipulation

Zuerst gebe ich dir das Gefühl, dass du etwas Besonderes bist und dass ich sehr interessiert an dir bin. Dann hole ich dich wieder ein biiissal runter, weil ich dir sage, dass du unbedingt mein Produkt brauchst, damit es dir NOCH besser geht.

Erinnere dich, du bist dein eigener Meister!

Zuerst liebe ich dich über alles – so, dass du ohne meine Liebe nicht sein kannst und dann ist irgendwann völlig klar: Wenn du nicht tust, was ich mir von dir wünsche, dann gibt es Konsequenzen!

Erinnere dich, du selbst bist die Liebe deines Lebens!

Zuerst unterstütze ich dich und helfe dir – und dann …., naja – irgendetwas wirst du mir doch zurückgeben wollen, oder? Das gehört sich doch!

Das nenne ich Abhängigkeiten schaffen oder das „Geschäft Liebe“.

Das geschieht alles meist unbewusst – wir brauchen also deshalb niemanden böse sein!

Erinnere dich! In deinem Herzen ist die Wahrheit! Du bist dein eigener Meister! Du bist die Schöpferin/der Schöpfer deines Lebens! Du selbst spürst genau, welche Hilfe und Unterstützung rein und dienlich für dich ist! Wenn du um Hilfe bittest, so wird dir gegeben und wenn du nicht um Hilfe bittest und es wird dir trotzdem gegeben, weil ein anderer glaubt, er wüsste besser als du, was dir gut tut, dann nenne ich das Manipulation und ja, dann wird dir auch gegeben … Saures!

Neeeeiiiin – Saures ist nicht schlecht – es ist, wie alles andere auch. Es ist eine Erfahrung, die du nicht mehr machst, wenn du mit deinem liebenden Herzen verbunden bist.

ICH LIEBE DICH! …. na? Wie wirkt das auf dich?
ICH WILL NUR DEIN BESTES FÜR DICH!

Können wir diesen Worten trauen? Können wir diesem Menschen vertrauen?

…. traust du dir selbst? Wenn ja, dann brauchst du niemals mehr jemand anderen vertrauen, denn es erübrigt sich.

Mein/Dein liebendes Herz kennt die Wahrheit!
Ich bleibe in meinem liebenden Herzen verankert!

Dort, wo Wahrheit ist, gibt es keine Manipulation!

In hoher Wertschätzung, Dankbarkeit und Liebe, Doris

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Über Doris Getreuer und die Kunst der Liebe zu sich selbst

Ich unterstütze Dich, die Liebe in Dir zu wecken. * Meine Ausbildungen und mein bisheriges Tun: * Studium der Pädagogik und Soziologie an der Universität Wien (Spezialisierung auf Reformpädagogik und Psychoanalytische Pädagogik) * Trainerin für Erwachsenenbildung * Grundausbildung in Transaktionsanalyse * Diplompädagogin (M, ME, Zusatz: Informatik, Religion) * Montessoripädagogin * Diplomierte Legasthenietrainerin * Coach für Kinder, Jugendliche und Erwachsene * Schulcoach * Zertifikat: TRAIN THE TRAINER/IN von Vera F. Birkenbihl * Sängerin * Liedschreiberin * Farbenmalereien * Energethikerin - die Ethik der Energien: Jedes Wort und jeder Gedanke ist Energie. * Mag. Doris Getreuer
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5 Antworten zu Manipulation

  1. ninaninoula schreibt:

    Geliebte Doris, danke für diesen wertvollen Blog! Danke für die Erinnerung! Danke ❤

  2. michael1966 schreibt:

    Hallo und guten Morgen Doris. Ein toller Beitrag. Doch leider kommt da der Gedanke in mir, das die Inhalte auf Schmerz und auf individuelle Erfahrungsgegebenheiten der Begegnung sich beziehen. Jede Begegnung ist eine Symbiose zwischen Geist, Seele, Körper und Schicksal. Es ist jedem selbst Vorbehalten, welche Erfahrungen man machen wird und haben muss, um den Meister in sich zu finden. Je nachdem wie die Erwartungshaltung und Abgrenzungsmechanismen in Verbindung mit dem Du ausgeglichen ist, um so leichter kann ich die Manipulation ( aus dem griechischem Handhabe) ausgleichen. Die Antworten werden schon in unser Kindheit, durch Erlebnisbilder unserer Eltern beeinflusst. Wenn ich die Anlage der Verletzung leben soll, mangelt es mir an Abgrenzungspotential. Eine glückliche Heilung durch das „Falsche“ in der Begegnung gibt mir dann erst Stärke in der Abgrenzung. Die Liebe zu sich selbst durch Begegnung zu Kompensieren, beinhaltet den Untergang der Zweisamkeit, weil ich unbewusst eine Erwartungshaltung an mein „Du“ habe. Aber ohne „Du“ kein Meister. Ohne Kontakt zum „Meister“ keine Stärke. Brauch ich das „Du“ um Ganz „Ich“ zu werden?…. Ich glaube an die heile Bindung und Gemeinsamkeit. Du hast mich zum nachdenken gebracht. Eine toller Beitrag. Gruß Michael

    • Guten Morgen, lieber Michael!

      Danke, für deine Gedanken!
      Ja – ICH braucht ein DU, um wieder werden zu können, was es schon längst ist.

      Ich habe früher geglaubt, dass ein Du mich vollständig – mich ganz – machen kann. Das wirkt zwar sehr romantisch, ist aber nicht mehr stimmig für mich. Jedes Du gab/gibt mir die Möglichkeit, zu erkennen, wer ich wirklich bin und oft war es mit Schmerz verbunden. Schmerz tritt aber erst dann auf, wenn ich durch meine (Wunsch-)Vorstellungen oder Erwartungen etwas anders haben wollte, als es ist. Als die/der, die/der ich bin, gibt es keinen Grund, mich abzugrenzen. Als die/der, die/der ich bin, mache ich mich nicht mehr kleiner, als ich bin – ich spiele keine Rolle mehr – ICH spielt keine Rolle mehr. ICH erhöht sich nicht mehr über DUs, weil es ein allzu kleines Bild von sich hat und es erniedrigt sich auch nicht mehr. Deshalb erübrigt sich auch jede Abgrenzung zum Du. Jede Beziehung ist eine Gelegenheit, erkennen zu können, wer wir wirklich sind. Genauso bietet jede Situation im Leben – egal ob angenehm oder unangenehm – die Möglichkeit, erkennen zu können, wer wir sind.

      Meine Beziehungen waren durch Abhängigkeiten gekennzeichnet – außer die zu meinen Kindern. Meine Kinder zeigten mir, was bedingungslose Liebe – besser gefällt mir „allumfassende Liebe“ – ist. Sie gaben mir quasi dadurch die Gelegenheit, allumfassend zu lieben und zu erkennen, wer ich wirklich bin. In den „neuen“ „heilen“ Beziehungen wird nichts mehr kompensiert.

      Nochmals zu deiner Frage: „Brauch ich das DU um ganz ICH zu werden?“ … ja und nein!

      Ja, denn wenn ich vergaß, wer ich bin, scheint es so, als ob ICH das DU bräuchte, um ganz zu werden.
      Nein, denn wenn ich weiß, wer ich bin, weiß ich, dass ich schon immer der/die, der/die ich bin, war und ICH und DU können EINS sein. GANZ und GANZ sind EINS.
      Und nochmals JA, denn wenn ich DICH nicht hätte, könnte ich in diesem Leben nicht erkennen und ich wäre NICHTS. Aber auch ein NICHTS braucht ALLES, um sein zu können.

      …. maaaah – jetzt bekomme ich Hirnsausen … ich setzte dem jetzt ein Ende, denn auch Worte haben seine Grenzen … so viel zur „Abgrenzung“! 😉

      Ich wünsche dir einen wundervollen Tag, lieber Michael!

      Alles Liebe, Doris

      • michael1966 schreibt:

        Hallo liebe Doris, vielen Dank für die Wahnsinnsmühe die Du dir gemacht hast und ich denke dieses Thema ist wirklich tiefer als man ahnt. Herzliche Grüße Michael

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