Zu den Zen Wegen zum Sein 5

Der Weg der Vorurteile darf bewusst gegangen werden.

Wahrscheinlich ist es schon ein Vorurteil, wenn ich schreibe! Jedoch, wenn ich wahre Freude daran habe, kann es keines sein.

Wir Menschen sind es gewohnt, vieles zu kategorisieren. Schubladendenken scheint vieles zu vereinfachen: DIE Frauen, DIE Kinder, DIE Männer, DIE Ausländer, DIE MigrantInnen, DIE Flüchtlinge, DIE sind …!

Wir Menschen machen oft mit einem Menschen unangenehme Erfahrungen – und wenn dann einer daherkommt, der eine gewisse Ähnlichkeit mit diesem einen hat, dann wissen wir schon ganz genau über diesen einen Bescheid noch bevor wir mit ihm einige Worte gesprochen haben. Das ist nichts Verwerfliches! Das ist allzu menschlich! Wir müssen uns doch irgendwie orientieren, müssen uns schützen vor weiteren unangenehmen Erfahrungen – glauben wir.

Auch genügt es oft, wenn uns ein anderer erzählt hat, wie DIE so sind.

Unangenehme Erfahrungen streben nach einem Urteil. Unangenehme Erfahrungen sind oft schlecht – ab in die Schublade „schlecht“ oder „nicht gut“!

Ich persönlich kann sogar mit einem Menschenhasser in meiner eigenen weitschichtigen Familie aufwarten. Er bezeichnet sich selbst als so einer! Ich kann ihn verstehen, denn er hatte es zu oft erlebt, dass die Menschen in seiner Umgebung zu oft nach ihrem eigenen Vorteil handelten, er wurde zu oft von anderen ausgenutzt, er wurde zu oft belogen und betrogen. Keiner hatte ihm je geholfen, wenn er Hilfe brauchte und nie hatte er Hilfe angenommen – man will sich ja schließlich nicht abhängig machen – auch beschenken lässt er sich nicht!

Durch mich lässt er sich scheinbar manchmal erweichen bis sein Misstrauen wieder aufpoppt. Ich liebe ihn. Ich verstehe ihn. Ich segne ihn.

Ich gehe den Weg meiner Vorurteile bewusst. Bewusstheit heilt all meine Vorurteile bis keine mehr da sind, denn es ist für uns Menschen möglich alle Kategorisierungen oder Schubladen aufzulösen. Es ist möglich keine Zusammenhänge, keine Vergleiche, keine Wertungen und auch keine Schuldzuweisungen mehr herzustellen – denn jeder Vergleich und jede Wertung und jede Schuldzuweisung muss immer erst im Moment hergestellt werden, damit sie in unseren Köpfen existieren können!

Jeder Mensch ist genau so einzigartig und außergewöhnlich wie ich es bin. Jeder Mensch trägt dieses göttliche Licht in sich! Jeder Mensch ist göttlich – und nicht jeder Mensch lässt seine Göttlichkeit raus! … ich bin zuversichtlich!

Ich bin zuversichtlich, dass wir alle bewusst unsere Göttlichkeit erkennen!

Nichts ist zu bevorurteilen!

Fortsetzung folgt!

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Über Doris Getreuer und die Kunst der Liebe zu sich selbst

Ich unterstütze Dich, die Liebe in Dir zu wecken. * Meine Ausbildungen und mein bisheriges Tun: * Studium der Pädagogik und Soziologie an der Universität Wien (Spezialisierung auf Reformpädagogik und Psychoanalytische Pädagogik) * Trainerin für Erwachsenenbildung * Grundausbildung in Transaktionsanalyse * Diplompädagogin (M, ME, Zusatz: Informatik, Religion) * Montessoripädagogin * Diplomierte Legasthenietrainerin * Coach für Kinder, Jugendliche und Erwachsene * Schulcoach * Zertifikat: TRAIN THE TRAINER/IN von Vera F. Birkenbihl * Sängerin * Liedschreiberin * Farbenmalereien * Energethikerin - die Ethik der Energien: Jedes Wort und jeder Gedanke ist Energie. * Mag. Doris Getreuer
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