Selbstliebe und Sex – SLOW SEX

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Die Liebe zu uns selbst bringt uns mehr Bewusstheit über uns selbst

und gerade deshalb hat mir der Film „SLOW SEX – Wie Sex glücklich macht“ von Diana Richardson so gefallen.

Ich möchte euch im Folgenden einen kurzen Einblick in die Kapitel dieser wundervollen Dokumentation geben:

1. mehr Entspannung … langsamer werden … entspanntes Atmen … sich Raum geben, den gemeinsamen Moment zu fühlen … die Dinge laufen lassen – denn Entspannung fördert, zu uns selbst zu kommen … einfach DA SEIN, für alles, was passiert … nichts MUSS, alles DARF sein!

2. Bewusst SEIN und achtsam SEIN … es gibt keine Regeln … einfach nur spüren, was passiert … von ganz alleine führt dann Eines zum Anderen … das Nebenprodukt von Achtsamkeit und Bewusstheit ist Liebe! Slow Sex findet im Hier und Jetzt statt. Unserer Körper ist die Brücke zum Hier und Jetzt.

3. Der weiche Blick: … mit den Augen empfangend sehen … sich vom Außen anblicken lassen und diese wundervolle Energie im Herzen wahrnehmen … die Welt strömt durch unsere Augen in uns und wir nehmen sie in unser Herz auf.

4. Kommunikation … einfach über das Liebe-Machen sprechen … sprechen, über die Vorstellungen, wie man glaubte, beim Sex sein zu müssen …

5. Bewusste Berührung … wir wissen oft nicht wirklich, wie wir einander berühren sollen … eine Berührung, die aus dem Moment heraus kommt, ohne etwas im Kopf zu wollen, ist sehr heilsam und immer richtig … einfach präsent SEIN …

6. Höhepunkt und Entladung … wenn man als Ziel den Orgasmus hat, ist man eigentlich nicht im Hier und Jetzt – man denkt voraus … es geht aber auch nicht darum, keinen Orgasmus zu haben … es geht viel mehr darum das Liebe-Machen zu verlängern … nichts MUSS – alles DARF SEIN … die Energie darf/kann durch die Entspannung auch im Inneren bleiben … ein sehr liebevoller Effekt … ein Druck fällt weg, wenn das Ziel nicht der Orgasmus sein muss … das MiteinanderSein wird/ist wichtig …

7. Der männliche und weibliche Energiefluss wird sehr anschaulich in diesem Film erklärt und in einem Modell veranschaulicht.

8. Gefühle und Emotionen … sind nicht das gleiche. Gefühle bewegen sich in der Gegenwart. Emotionen sind nicht ausgedrückte Gefühle und haben mit Vergangenem zu tun. Alter emotionaler Schmerz kann durch Slow Sex geheilt werden. Slow Sex hat nichts mit Arbeit oder Leistungsdruck zu tun. Emotionen kommen und gehen in Wellen … man kann sie einfach wahrnehmen und muss sie durch das Erkennen dem anderen nicht überstülpen.

9. Sinn für Humor … Humor hilft dabei, sich selbst nicht so ernst zu nehmen. Gerade beim Sex können witzige Situationen entstehen, über die man lachen kann … Lachen kann auch Druck abbauen … über sich selbst lachen können …

10. Slow Sex im Alltag … sich Zeit nehmen und das Leben mehr um das Liebe-Machen organisieren …

11. Mehr Liebe beim Sex – mehr Liebe im Leben!

 

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Über Doris Getreuer und die Kunst der Liebe zu sich selbst

Ich unterstütze Dich, die Liebe in Dir zu wecken. * Meine Ausbildungen und mein bisheriges Tun: * Studium der Pädagogik und Soziologie an der Universität Wien (Spezialisierung auf Reformpädagogik und Psychoanalytische Pädagogik) * Trainerin für Erwachsenenbildung * Grundausbildung in Transaktionsanalyse * Diplompädagogin (M, ME, Zusatz: Informatik, Religion) * Montessoripädagogin * Diplomierte Legasthenietrainerin * Coach für Kinder, Jugendliche und Erwachsene * Schulcoach * Zertifikat: TRAIN THE TRAINER/IN von Vera F. Birkenbihl * Sängerin * Liedschreiberin * Farbenmalereien * Energethikerin - die Ethik der Energien: Jedes Wort und jeder Gedanke ist Energie. * Mag. Doris Getreuer
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