Zuerst ich!

Selbstliebe ist mit einem „gesunden Egoismus“ gleichzusetzen und gleichzeitig ist Egoismus Mangel an Selbstliebe.

„Zuerst ich!“

Zuerst heile ich mich, bevor andere meine heilende Wirksamkeit spüren können und annehmen können, wenn sie das wollen.
Zuerst liebe ich mich – denn das, was heilt ist die Liebe. Die Liebe ist der größte Heiler in uns.

Foto und Text © Doris Getreuer

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Über Doris Getreuer und die Kunst der Liebe zu sich selbst

Ich unterstütze Dich, die Liebe in Dir zu wecken. * Meine Ausbildungen und mein bisheriges Tun: * Studium der Pädagogik und Soziologie an der Universität Wien (Spezialisierung auf Reformpädagogik und Psychoanalytische Pädagogik) * Trainerin für Erwachsenenbildung * Grundausbildung in Transaktionsanalyse * Diplompädagogin (M, ME, Zusatz: Informatik, Religion) * Montessoripädagogin * Diplomierte Legasthenietrainerin * Coach für Kinder, Jugendliche und Erwachsene * Schulcoach * Zertifikat: TRAIN THE TRAINER/IN von Vera F. Birkenbihl * Sängerin * Liedschreiberin * Farbenmalereien * Energethikerin - die Ethik der Energien: Jedes Wort und jeder Gedanke ist Energie. * Mag. Doris Getreuer
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4 Antworten zu Zuerst ich!

  1. Reiner schreibt:

    Zuerst war einfach nur Da-Sein. Die Betonung auf „ich“ erlaubte den Schluss, „Zuerst war einfach nur ich“ ……

    • Ja, lieber Reiner, so war es … und dann haben einige vergessen … „Zuerst ich“ ist eine Erinnerung dafür, dass es um Da-Sein geht. Ich bin (da).

      • Reiner schreibt:

        Liebe Doris, ich weiss das Du das so meinst und ich habe eine weitere Brücke gelegt: Alles ist eins, also miteinander vernetzt und verwoben. Nichts hört auf zu sein. Wenn der Gedanke Persönlichkeit bzw. „Ich“ verschwindet, verschwindet auch die Persönlichkeit bzw. das „Ich“. Sobald der Fokus wieder darauf gelegt wird, ist die Persönlichleit bzw. das „Ich“ da. Wenn ich im Sein bin, liegt der Fokus auf dem Sein. Dennoch nehme ich alles außen herum wahr. Es ist wie mit den Daumen, den ich erst dann spüre, wenn ich meine Konzentration genau dort hin verlege. Wenn ich die Konzentration abziehe, ist er immer noch da. So verhält es sich mit Personen und Persönlichkeit. 😉

      • Ja – alles ist eins! Und, ja – das ist eine weitere Brücke, die du mit deinen Worten gelegt hast, lieber Reiner! Wir ent-wickeln uns – und der Weg des Werdens, wer wir sind, ist individuell verschieden und er läuft auf verschiedenen Ebenen ab. Auf einer Ebene ist alles eins – wir sind – und gleichzeitig gibt es auf einer anderen Ebene Polaritäten. Auf einer Ebene ist Zeit ein Faktor und gleichzeitig spielt auf einer anderen Ebene Zeit keine Rolle. Auf der Seins-Ebene ist nichts zu tun, außer Sein, und auf der Ebene, in der Polaritäten eine Rolle spielen, darf erst erkannt werden, wer wir sind.
        Ich bin Mensch und kann mich SEIN lassen. 😉 Ich lasse meine Persönlichkeit SEIN – sie gefällt mir immer besser! 🙂

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