Frieden

Ich mache Frieden IN MIR – ich sehe es als einzige Möglichkeit für den Frieden in der Welt an!

Ich mache Frieden IN MIR – auch wenn dadurch ein Kampf IN MIR entstehen sollte, weil ich alte Gedankenmuster erkenne, die mir nicht mehr dienen, und ich ihnen deshalb nicht mehr folgen will.

Ich mache Frieden IN MIR, wenn ich diesen – und jeden – Kampf ganz in mein Herz nehme und liebe.

Ich mache Frieden IN MIR, wenn ich all meine Wut auswüte und meine Traurigkeit darüber ausweine.

Ich mache Frieden IN MIR durch meine Bewusstwerdung, dass es Schuld nicht gibt.

Ich mache Frieden IN MIR, wenn ich aufhöre, mich selbst – und andere – zu kritisieren.

Ich mache Frieden IN MIR durch meine Bewusstwerdung, dass es keinen anderen Menschen gibt, der besser oder schlechter ist, als ich es bin.

Ich mache Frieden IN MIR durch meine Bewusstwerdung, dass alles, was mir geschieht, zu meinem Allerbesten ist und dazu dient, dass ich meine unbewusst oder bewusst kreierten Erfahrungen machen kann – ich will mich erkennen und selbst bewusst erfahren.

Ich mache FRIEDEN IN MIR – so lange, bis ich fühlbar der FRIEDEN selbst BIN.

In hoher Wertschätzung, Liebe und Dankbarkeit, Doris

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Zu den Zen Wegen des Seins 9 & 10

9. Der Weg der Schuld darf bewusst gegangen werden

ICH BIN SCHULD! … fühl mal! Wie fühlt sich das an? Wo in deinem Körper fühlst du es?

DU BIST SCHULD! … fühl mal! Wie fühlt sich das an? Wo in deinem Körper fühlst du es?

Dieses „DU BIST SCHULD!“ fühlt sich ein biissal besser an, oder? Fühlt es sich gut an für dich?

Nach der buddhistischen Lehre ist der Geist (das Herz) des Menschen rein und ohne Schuld. Die Natur des Menschen ist rein. Sie hat keine moralischen Prinzipien, sie folgt den Gesetzen der Natur. Der Weg der Mitte kennt kein gut oder schlecht. Ich hingegen bin von Beginn an erbsündig – also schuld! Ich wuchs in einer römisch-katholischen Umgebung auf. „Durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld!“ – die Katholiken dürften auch sehr vergesslich sein, nur die Schuld vergessen sie nicht, weil sie sie ständig wiederholen!

Eine leere Schüssel schwimmt am Fluss, ist quasi total im Flow – eine volle geht unter! Jaaaa – ich überzeichne jetzt ein bissal – es kommt natürlich darauf an, was in der Schüssel ist, das sie untergehen lässt. Ich nehme da jetzt ‚mal meine Gedanken her und mache die Schüssel voll mit meinen Gedanken von Schuld, Mangel, Angst … wie fühlt sich das an? Booooaaaah – das fühlt sich schwer an! Hilfe, ich gehe unter, bekomme keine Luft mehr und ertrinke! Aaaaah – schon wieder so ein komischer Gedanke – ein Tod durch Ertrinken findet in Wirklichkeit durch Ersticken statt!

Also, was stimmt jetzt? Wie fühlt es sich für dich an? Wir haben hier einmal bzw. drei Mal die Schuld und einmal die Reinheit – worin liegt für dich die Wahrheit?

Wenn ich mir so ein Neugeborenes ansehe, dann liegt in ihm für mich eindeutig die Reinheit – es ist ein Wunder! Sieht man sich einen Jugendlichen an, dann könnte man sich dazu verleiten lassen – wenn man speziell einen verhaltensoriginellen ansieht – schon ein biiissal Unreinheit in ihm entdecken zu können und bei den Erwachsenen – na servas!

Nur Unreines kann Unreinheit sehen!

Woran mag das liegen?

Ja – es gibt schon viele Texte von mir über dieses: SEI ANDERS ALS DU BIST! SEI BESSER! SEI SCHÖNER! SEI INTELLIGENTER! WENN du dich so verhältst, DANN…! …

Hat speziell DIR irgendwann irgendjemand gesagt: „SEI (einfach)! Alles ist gut! Du bist in Ordnung so, wie du bist! Geh‘ einfach deiner Freude nach! Dein ureigenster Weg ist ein Segen für die Welt, gehe ihn – ich unterstütze dich dabei!“?

Wenn ja, dann gratuliere ich dir aus tiefstem Herzen! Dann hast du auch sicher kein Schuldproblem und deine Schüssel ist immer leer und bereitet dir die Fülle in deinem Leben.

Ich glaube nicht mehr an das Konzept SCHULD! Es macht mich eng und fühlt sich schwer an – ich habe in meinem Leben IMMER mein Bestes gegeben. Ich traue das jedem Menschen zu! Für mich ist die Natur des Menschen rein. Alles, was diese Reinheit unrein wirken lässt, sind nur uralte Konzepte, Programmierungen bzw Glaubensmuster, Gedanken, die in unserem Kopf sitzen und teilweise sehr laut sein können, mit denen wir uns überschütten haben lassen und selbst überschütten, indem wir Unangenehmes denken.

Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Leben, deshalb habe ich keine Schuldzuweisungen mehr. Alles, was mir geschieht, ist das Allerbeste für mich und das Gesamte. Ich mache Erfahrungen. Wenn sie sich unangenehm anfühlen, dann habe ich sie bewertet, verglichen und eine riesige Geschichte daraus gemacht, die aus Vergangenheit und Zukunft besteht. Wenn ich dadurch leide, dann habe ich das, was im Moment ist, nicht angenommen bzw. will ich es anders, als es ist. Ich leere meine Schüssel und begebe mich in den Fluss des Lebens. JETZT!

Ich bin wie das Wasser im Bächlein, das jeden Stein umspült, manchmal auch d’rüberhüpft und fällt – das Wasser hat kein Problem mit Steinen, die im Weg liegen. Ich bin wie das Wasser, das sich den Weg ins Meer bahnt, und bin das Meer selbst.

Ach was – ich begnüge mich einfach mit ICH BIN, denn jede weitere Beschreibung würde nur meine Person beschreiben, die ausschließlich aus Vergleichen oder Wertungen – kurz aus Konzepten bzw. Programmierungen – besteht.

Wer bin ich? ICH BIN!

Vor ein paar Wochen konnte ich dieses ICH BIN – m/eine Präsenz – wahrnehmen. Es ist für mich eine sehr junge Erfahrung und nur schwierig zu beschreiben. ES ist NICHTS und ALLES zugleich – ES atmet mich – ES hat keinen Anfang, wurde nie geboren und kann auch nicht sterben – ES ist in mir und überall – ES ist ein grenzenloser Raum, der sich geborgen und friedlich anfühlt – ES ist weder weiblich noch männlich und es war in diesem Moment völlig klar: ICH BIN nicht mein Körper und alles, was nach diesem ICH BIN kommt, bin ich nicht. ICH BIN.

Ich habe vieles über dieses ICH BIN gelesen und gehört – ich konnte es vor dieser Erfahrung nicht nachvollziehen. Durch meinen Körper und meinen Verstand kann ich Handlungen setzten, sonst könnte dieser Körper auf dieser Welt nicht überleben – so denke ich im Moment! Wer weiß, was da noch alles möglich ist, wenn ich öfters übe, mich nicht mehr mit irgendetwas zu identifizieren und einfach das ICH BIN sein lasse?

Viele sagen: „Das Leben ist ein Spiel!“ So lasset uns spielen!

Ich wähle göttliche Reinheit, Schönheit, Liebe, Freude, Fülle, Intuition, Freiheit, Ekstase, ich wähle göttlichen Frieden. Ich wähle Mitgefühl und den göttlichen Ausdruck, der ich in jedem Augenblick bin.

Wie sieht dein Spiel aus? Was wählst du?

10. Sei glücklich im Moment!

 

Ich wähle in jedem Augenblick den Moment. JETZT!

Ich wähle meine GlückSEELigkEit!

 

In hoher Wertschätzung, Dankbarkeit und Liebe

Doris

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Zu den Zen Wegen zum Sein 8

8. Der Weg der Angst darf bewusst gegangen werden.

Nach viel Einsicht in meinem Leben ist mir völlig klar geworden, dass jede Angst nur aus alten Programmierungen bzw Gedankenmustern entspringt. Jede Angst ensteht aus einem Mangelgedanken. Angst bedeutet für mich nicht das Fehlen von Liebe, wie viele schreiben. Angst ist nur ein vermeintlicher Schutz für mich und mein Leben, die mein Leben blockiert, wenn ich sie wegschiebe.

Solange noch alte Gedankenmuster in mir wirken, so lange wird sie bestehen, meine Angst. Ich fühle sie, wenn sie da ist und gebe auf, mich gegen sie zu wehren.

Programm ANGST

WENN ich tue, was mein Herz begehrt, DANN werde ich kein Geld mehr haben.
WENN ich tue, was mein Herz begehrt, DANN werden mich alle für verrückt erklären.
WENN ich tue, was mein Herz begehrt, DANN werde ich nicht mehr dazu gehören.
WENN ich tue, was mein Herz begehrt, DANN werde ich Neider anziehen.
WENN ich tue, was mein Herz begehrt, DANN werden sie mich meiden.
WENN ich nicht tue, was so viele tun, DANN gefährdet das meine Existenz.

WENN ich mich nicht an altbekannte Regeln halte:
„Sei perfekt! Streng dich an! Sei schnell! Sei gefällig bzw. mach‘ es allen recht! Sei stark!“, DANN werde ich ein/e Versager/in sein.
WENN ich nicht perfekt bin, DANN bin ich nicht gut genug!
WENN ich nicht schnell bin, DANN werde ich nie fertig werden!
WENN ich nicht gefällig bin, DANN bin ich wertlos, weil ich nicht alle zufrieden stelle!
WENN ich nicht stark bin und WENN sie merken, dass ich schwach, empfindsam und ratlos bin, DANN werden sie das ausnützen, mich kritisieren und mich in den Ruin stürzen …!
WENN ich mich nicht anstrenge, DANN schaffe ich es nicht, aber ich werde mich bemühen!

Unsere altbekannten Regeln vermitteln uns seit frühester Kindheit: Sei anders als du bist, dann bist du in unserer Gesellschaft angesehen! … na klar macht das Angst!

Ein rosa Schwein sollte seine Hautfarbe ändern können, so wie ein Chamäleon! Ein Elefant sollte auch auf Bäume klettern können – sogar ein gewöhnlicher Affe kann das! Und eine Biene sollte auch tauchen können – wozu brauchen wir ihren Honig?!

WENN ich auf die Straße gehe, DANN könnte mir ein Ziegel oder der Himmel auf dem Kopf fallen. (Danke, Obelix!)
WENN ich für meine Freunde koche, DANN könnten sie auch daran erbrechen. (Danke, Nia!)

Ich bitte den bedingungslos liebenden Gott – der Quelle, dem Licht, … – IN MIR, alle WENN-DANNs zu löschen.

Ich weiß, dass alles in Fülle für uns da ist.
Ich weiß, dass jeder Mensch sein ureigenstes Potential hat, das zum Wohle des Gesamten dient.
Ich weiß, dass im Moment alles perfekt ist und zu unserem Allerbesten, damit wir erkennen können.
Ich weiß, dass unser Potential uns perfekt und mehr als gut genug SEIN lässt.
Ich weiß, dass unser Potential uns alles schaffen lässt, was wir aus tiefstem Herzen SCHAFFEN wollen.
Ich weiß, dass unser Potential uns NEUE KRAFT verleiht.

Unser Potential lässt uns sein, wie wir im Moment sind, es bereitet uns Freude und es verlangt niemals nach Bemühungen.
Ich kenne auch den Antrieb unseres ureigensten Potentials – es ist die LIEBE – die LIEBE zum Tun, zum SEIN, zu allem, was ist.

… auch, wenn wir im Moment nicht einverstanden sind, mit dem, was ist – ich denke Gott hat einen weitaus besseren Überblick als wir.

Ich gebe das Programm Angst dem allumfassend liebenden Gott IN MIR zurück und danke dafür, denn es war mir dienlich, um zu erkennen. Ich gebe alle Erwartungen hin!

Nichts lässt Angst vertreiben – sie darf gefühlt werden!

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Zu den Zen Wegen zum Sein 6 – 7

6. Der Weg der Wut darf bewusst gegangen werden.
7. Der Weg der Sorgen darf bewusst gegangen werden.
Sowohl Wut als auch Sorgen haben eines als Grundgefühl – es ist die Angst.
6. Der Weg der Wut darf bewusst gegangen werden.
Wut ist nichts Schlechtes oder Verwerfliches. Sie trägt viel Lebensenergie in sich. Wenn Wut da ist, dann lass sie raus – wenn geht, in deinen eigenen vier Wänden für dich alleine – denn sie beschenkt DICH! Sie wäre nicht da, wenn sie dir nicht im Augenblick dienlich wäre, um zu erkennen.
„Was glaubt er eigentlich, wer er ist, dass er mich so behandelt?“
„Was glaubt er eigentlich, wer er ist, dass er so über mich spricht?“
„Was glaubt er eigentlich, wer er ist, dass er mir nicht folgt und tut, was ihm beliebt?“
„Was glaubt er eigentlich, wer er ist, dass er mir auf der Nase herumtanzen kann?“ …
Er (dieser Mensch) ist du! Er kann dich nicht anders behandeln, als du dich behandelst! Er kann nicht anders über dich sprechen, als du über dich denkst! Er kann dir nur folgen, wenn du dir selbst folgst! Er zeigt dir nur, wie du dir selbst auf der Nase herumtanzt! Ist das nicht großartig? Er gibt dir die Möglichkeit, dich zu erkennen.
UND – du kannst aufstehen und gehen, wann immer du es willst, wenn du keine Angst mehr hast, dass du – als Person/Ego – verletzt werden kannst.
Nichts ist gegen Wut einzuwenden!
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7. Der Weg der Sorgen darf bewusst gegangen werden.
Wie oft bilden wir uns ein, zu wissen, was das Beste für dich und mich und die Welt ist? Können wir das wirklich wissen?
Und, wenn das Allerbeste nicht so kommt, wie wir es uns denken, dann haben wir uns berechtigte Sorgen gemacht. Unsere Angst wurde dann bestätigt.
Wie oft denken wir, wir wüssten, was für eine gute Zukunft für dich und mich und die Welt zu tun ist?
Eines ist fix – das Leben ist lebensgefährlich!
Ein kleines Beispiel einer sorgenvoller Mutter:
Ich bin Mutter zweier Söhne. Wie oft habe ich mir um ihre Zukunft Sorgen gemacht? Ich machte mir Sorgen, wenn sie auf Urlaub fuhren, wenn sie abends ausgingen, etc. ich kürze es jetzt ab: Sie könnten sterben, noch bevor ich das Zeitliche gesegnet habe! … und das ist MEINE Angst – sie hat nichts mit ihnen zu tun! Mütter können für ihre Kinder DA SEIN – das ist das Einzige, was ich, als Mutter, für sie tun kann. Alles Weitere liegt nicht in meiner Macht.
Sorgen können nichts verhindern, denn alles passiert, was passieren soll. Für jeden Menschen passiert immer das Allerbeste in jedem Augenblick, auch, wenn es schmerzlich sein sollte. Sorgen entstehen immer nur aus Zukunftsängsten – wir malen uns dabei „was weiß ich was alles“ aus und vertrauen nicht. Wir versuchen „ihre“ Verantwortung für sich und ihr Leben zu übernehmen und vertrauen nicht darauf, dass sie sie ab einem gewissen Alter selbst übernehmen können. Wenn wir ihnen das nicht zutrauen, dann machen wir uns nicht nur Sorgen – wir machen sie auch unbewusst kleiner als sie sind.
Sorgen bewirken nur unangenehme Gefühle in uns.
DA SEIN ist alles, was wir tun können – zuerst für uns selbst – denn dann können wir auch für unsere Kinder, für unseren Nächsten und für die Welt DA SEIN bzw. sorgen!
Sorge gut für DICH!
In hoher Wertschätzung, Dankbarkeit und Liebe,
Doris
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Zu den Zen Wegen zum Sein 5

Der Weg der Vorurteile darf bewusst gegangen werden.

Wahrscheinlich ist es schon ein Vorurteil, wenn ich schreibe! Jedoch, wenn ich wahre Freude daran habe, kann es keines sein.

Wir Menschen sind es gewohnt, vieles zu kategorisieren. Schubladendenken scheint vieles zu vereinfachen: DIE Frauen, DIE Kinder, DIE Männer, DIE Ausländer, DIE MigrantInnen, DIE Flüchtlinge, DIE sind …!

Wir Menschen machen oft mit einem Menschen unangenehme Erfahrungen – und wenn dann einer daherkommt, der eine gewisse Ähnlichkeit mit diesem einen hat, dann wissen wir schon ganz genau über diesen einen Bescheid noch bevor wir mit ihm einige Worte gesprochen haben. Das ist nichts Verwerfliches! Das ist allzu menschlich! Wir müssen uns doch irgendwie orientieren, müssen uns schützen vor weiteren unangenehmen Erfahrungen – glauben wir.

Auch genügt es oft, wenn uns ein anderer erzählt hat, wie DIE so sind.

Unangenehme Erfahrungen streben nach einem Urteil. Unangenehme Erfahrungen sind oft schlecht – ab in die Schublade „schlecht“ oder „nicht gut“!

Ich persönlich kann sogar mit einem Menschenhasser in meiner eigenen weitschichtigen Familie aufwarten. Er bezeichnet sich selbst als so einer! Ich kann ihn verstehen, denn er hatte es zu oft erlebt, dass die Menschen in seiner Umgebung zu oft nach ihrem eigenen Vorteil handelten, er wurde zu oft von anderen ausgenutzt, er wurde zu oft belogen und betrogen. Keiner hatte ihm je geholfen, wenn er Hilfe brauchte und nie hatte er Hilfe angenommen – man will sich ja schließlich nicht abhängig machen – auch beschenken lässt er sich nicht!

Durch mich lässt er sich scheinbar manchmal erweichen bis sein Misstrauen wieder aufpoppt. Ich liebe ihn. Ich verstehe ihn. Ich segne ihn.

Ich gehe den Weg meiner Vorurteile bewusst. Bewusstheit heilt all meine Vorurteile bis keine mehr da sind, denn es ist für uns Menschen möglich alle Kategorisierungen oder Schubladen aufzulösen. Es ist möglich keine Zusammenhänge, keine Vergleiche, keine Wertungen und auch keine Schuldzuweisungen mehr herzustellen – denn jeder Vergleich und jede Wertung und jede Schuldzuweisung muss immer erst im Moment hergestellt werden, damit sie in unseren Köpfen existieren können!

Jeder Mensch ist genau so einzigartig und außergewöhnlich wie ich es bin. Jeder Mensch trägt dieses göttliche Licht in sich! Jeder Mensch ist göttlich – und nicht jeder Mensch lässt seine Göttlichkeit raus! … ich bin zuversichtlich!

Ich bin zuversichtlich, dass wir alle bewusst unsere Göttlichkeit erkennen!

Nichts ist zu bevorurteilen!

Fortsetzung folgt!

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Zu den 10 Wegen zum Sein (Zen) 4

4. Der Weg des Bedauerns darf bewusst gegangen werden.

„Hätte ich doch …“, „Wenn das nicht passiert wäre …“, „Er/Sie hätte doch …“, „Es tut mir Leid, …“, „Ich bedauere …“

Das Bedauern ist ein Widerstand gegen etwas, das war/ist. Nun ist/war es aber so und dieser Widerstand kann nichts daran ändern.

Was kann der Widerstand besonders gut? Er kann unglücklich machen, er kann uns unsere Energie rauben und uns traurig machen. Der Widerstand ist wie ein Festhalten an etwas, das man will entgegen dem, was uns das Leben zeigt.

Ich bedauere nichts mehr. All meine Erfahrungen dienten mir, denn alle Erfahrungen, ob angenehm oder unangenehm, führen mich zu mir. Sie führen mich zu der/dem, die/der ich bin. Ich habe sie bewusst und auch unbewusst kreiert – und ich gehe den Weg meines Herzens weiter. Ich lasse all mein Bedauern los und halte mich nicht mehr mit Dingen auf, die bereits geschehen sind. JETZT! Jetzt kann ich nichts mehr daran ändern – auch mit meinem Bedauern nicht. Ich schaue nach vorne und richte mich aus.

Ich bin mir gewiss, dass in jedem Augenblick das Allerbeste für mich und das Gesamte geschieht. Ich segne all meine Erfahrungen und all die Menschen, die zu diesen Erfahrungen gehör(t)en. Ich segne all meine Gedanken, die mich an Vergangenes und Ungeliebtes erinnern. Ich segne mich und verneige mich vor meinem Licht. Und sollte ich doch noch einmal bedauern, dann segene ich mein Bedauern ganz bewusst und gehe weiter.

Nichts ist bedauerlich.

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Zu den 10 Wegen zum Sein (Zen)

1. Der Weg des Vergleichens darf bewusst gegangen sein.
Wo vergleichst du noch? … und bitte, kritisiere dich deshalb nicht, denn wir sind mit dem Vergleich aufgewachsen und er dient mir nicht mehr. Wie ist es mit dir?
Warum?
Jeder Mensch und jede Erfahrung ist einzigartig und jeder Vergleich ist ein Versuch, Einzigartigkeiten gleich zu machen – klein zu machen.
Ich bin/Du bist schöner als/hässlicher als … das Schönheitsbild, das gerade in unserer Gesellschaft anerkannt ist.
Ich bin/Du bist g’scheiter als/dümmer als … die Vorbilder unserer Gesellschaft.
Jeder Mensch hat seine eigenen, einzigartigen, besonderen Begabungen und Talente.
Ich bin/Du bist besser als/schechter als …
Es gibt keinen Menschen, der besser oder schlechter ist, als ich es bin/du es bist!
Leben heißt, bewusst und unbewusst kreierte Erfahrungen zu machen. Es gibt keine Erfahrung, die schlecht ist, es sei denn, man denkt es. Es gibt nur Erkenntnis bzw. Bewusstwerdung, alles andere ist Illsuion.
Er/Sie hat es besser als … ich/du.
Nein – sie/er macht nur genau die Erfahrungen, die er/sie sich bewusst und/oder unbewusst kreiert hat.
Ohne Be-, Auf-, Ab-, Überbe-WERTUNG – kein Vergleich!
Ich gebe jede WERTUNG hin!
Wohin hin? … dem Gott in mir.
Nichts ist schöner als du.
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2. Der Weg der Konkurrenz darf bewusst gegangen sein.
Schon als Kind sollten wir besser, schöner, g’scheiter etc. sein – natürlich mit Ausnahme von all den Prinzen und Prinzessinnen, die ganz IHRES leben durften bzw. die am Leben gelassen wurden.
All diejenigen, denen gesagt wurde, sie sollten besser werden als sie sind, wurden zu Bettlern – und das nur durch ihren Glauben – nicht etwa dadurch, dass sie zu gering bzw. nicht gut genug wären, denn das waren sie nie.
All diejenigen, die sich in Konkurrenz begeben, tun es ausschließlich aus ihrem Mangeldenken heraus.
Auch ich bin den Weg der Konkurrenz gegangen und ich kritisiere mich nicht mehr dafür – ich schau ihn mir bewusst an. Ich weiß, es gibt niemanden, der besser oder schlechter ist als ich es bin. Es gibt niemanden, der mein ureigenes Potential besser leben kann als ich.
Ohne WERTUNG – kein VERGLEICH und keine KONKURRENZ.
Ich gebe jede Wertung und jeden Vergleich hin.
Nichts ist besser als du.
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3. Der Weg des Beschuldigens darf bewusst gegangen werden.
Jaaaa – es kann so gut tun, wenn man denkt, Verantwortung könne abgegeben werden.
„Du bist schuld! Ich kann da nichts dafür!“
Wenn mir bewusst wird, dass ich immer nur die Erfahrungen mach(t)e, die ich mir bewusst und unbewusst kreiert habe – wen kann ich da noch beschuldigen?
Der andere – der Schuldige – diente mir nur ausschließlich dazu, meine Erfahrung machen zu können. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt geschlagen, erniedrigt, bekämpft, manipuliert etc. zu werden. Alles davon befand sich in meinen Feldern, sonst hätte ich diese Erfahrungen nicht machen können und alles davon konnte ich mir gaaaanz genau ansehen, um es in Liebe gehen lassen zu können.
Ohne Wertung – kein Vergleich und kein Beschuldigen.
Ich gebe jede Wertung und jeden Vergleich hin. Ich übernehme meine Verantwortung voll und ganz.
Nichts ist unschuldiger als du.
Fortsetzung folgt!
4. Der Weg des Bedauerns darf bewusst gegangen werden.
5. Der Weg der Vorurteile darf bewusst gegangen werden.
6. Der Weg der Wut darf bewusst gegangen werden.
7. Der Weg der Sorgen darf bewusst gegangen werden.
8. Der Weg  der Angst darf bewusst gegangen werden.
9. Der Weg der Schuld darf bewusst gegangen werden.
10. Sei glücklich im Moment.
 
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