Schlechte Gedanken

Was sind “schlechte” Gedanken, und wer hat Angst, dass das Denken von “schlechten” Gedanken, “Schlechtes” anzieht?

IMG_7695Alles, was wir im Moment erfahren, ist das Allerbeste für uns. Es gibt also eigentlich nichts Schlechtes – es gibt nur Erfahrungen – angenehme und unangenehme.

Alle Gedanken, die da sind, dürfen gedacht werden – denn, wenn sie bewusst gedacht sind, sind sie auch gesehen, und können gehen, wenn wir uns dessen bewusst sind, dass wir sie nicht mehr brauchen, weil sie uns nicht mehr dienen.

Jede Emotion, die diese Gedanken auslösen, darf da sein und gelebt werden – am besten in den eigenen vier Wänden. Wut, darf ausgewütet werden und jede Träne, die da ist, darf ausgeweint werden. Alles, was da ist, darf da sein.

Wir ziehen erst dann “Schlechtes” an, wenn wir “schlechte” Gedanken denken und sie uns gleichzeitig nicht erlauben. Wir versuchen sie damit, wegzuschieben – und so bleiben sie.

Ich erlaube mir all meine Gedanken, damit ich sie mir genau anschauen und in Liebe verabschieden kann, wenn sie mir nicht gut tun. Ich richte mich NEU aus. Was will ich aus der Liebe zu mir und allem, was ist, für mich und die Welt?

Was willst DU aus der Liebe zu dir und allem, was ist, für DICH und die ganze Welt?

Alles Liebe für Dich!

Doris Getreuer

 

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Über Doris Getreuer und die Kunst der Liebe zu sich selbst

Ich unterstütze Dich, die Liebe in Dir zu wecken. * Meine Ausbildungen und mein bisheriges Tun: * Studium der Pädagogik und Soziologie an der Universität Wien (Spezialisierung auf Reformpädagogik und Psychoanalytische Pädagogik) * Trainerin für Erwachsenenbildung * Grundausbildung in Transaktionsanalyse * Diplompädagogin (M, ME, Zusatz: Informatik, Religion) * Montessoripädagogin * Diplomierte Legasthenietrainerin * Coach für Kinder, Jugendliche und Erwachsene * Schulcoach * Zertifikat: TRAIN THE TRAINER/IN von Vera F. Birkenbihl * Sängerin * Liedschreiberin * Farbenmalereien * Energethikerin - die Ethik der Energien: Jedes Wort und jeder Gedanke ist Energie. * Mag. Doris Getreuer
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6 Antworten zu Schlechte Gedanken

  1. couestory schreibt:

    Von den Billionen Gedanken, die allein nötig sind, unsere Billionen Zellen und ihre Entwicklung für uns zu managen, wird uns so gut wie nichts bewusst, denn unser bewusster Verstand kann immer nur einen Gedanken auf einmal denken.
    Je nach dem, ob wir mit unseren bewussten Gedanken teilseise oder voll danebenliegen oder mit dem großen Ganzen übereinstimmen, ergibt sich für uns sehr unterschiedliche Wirkung als Harmonie oder Dissonanz für unser bewusstes Leben.
    Alles was da geschieht, darf und sollte wahrgenommen werden, denn das ermöglicht uns, zu entscheiden, ob wir es auch nehmen oder nicht. Was in unser Bewusstsein steigt, das dürfen wir alle ein wenig mit bestimmen mit einer Stimme, die wir ja für´s Bestimmen bekommen haben. Allerdings will auch Bestimmen wahrgenommen und gelernt werden, aufdass es im Ergebnis dann stimmt.
    Damit erschaffen wir aber nicht die ganze Schöpfung neu.
    Wir dürfen sie nur neu und weiter gestalten.
    Wir dürfen die Bestimmung ändern.
    Wir dürfen es anders werden lassen.
    Wir dürfen der Schöpfung dienen indem wir uns ihrer zu bedienen lernen.
    Und wir dürfen erkennen, dass selbst das, was uns als schlecht erschien für etwas gut ist.
    Herzlich grüßt
    Franz Josef Neffe

  2. Ingrid schreibt:

    Hallo :)
    Ich würde Ihnen gerne eine Frage zu dem Text stellen ,da mir noch etwas unklar ist. Sie schreiben ja man soll auch negative Gedanken bewusst denken und diese nicht einfach wegschieben. Aber wenn ich die negativen nicht wegschiebe wie soll ich dann positive denken ???!DANKE !! Lg Ingrid

    • Liebe Ingrid!
      Der positive Grundgedanke für mich ist immer, dass in jedem Augenblick mein Allerbestes geschieht, und dass ich in jedem Augenblick von dem Gott in mir gesehen, getragen und gelenkt bin. Angewandte Selbstliebe ist für mich, Gottvater/mutter selbst zu sein und mir einfach alles bzw alle Gedanken in Liebe zu mir erlaube, mich in Liebe beobachte und in jedem Augenblick fürsorglich zu mir selbst bin.
      In meinem Leben geht es ja immer nur um Erkenntnis, und alles, was ich mir erlaube, kann ich auch erkennen. Wenn ich also erlaube, die “schlechten” bzw unangenehmen Gedanken zu denken, kann ich sie erkennen und sie dann gehen lassen, weil sie mir nicht mehr dienlich sind.
      Ich hoffe, meine Worte waren hilfreich.
      Alles Liebe, Doris

      • Ingrid schreibt:

        Liebe Doris
        Danke für Ihre Antwort, aber leider ist mir noch etwas unklar. Also ich fasse kurz zusammen: Ich soll negative Gedanken erkennen und sie dannn gehen lassen und dann positiv denken ?!. Aber nun meine Frage: Was soll ich machen wenn ich wieder negative Gedanken habe ?! Wenn ich jedes Mal bewusst die negativen Gedanken denke dann denke ich ja noch negativer als jetzt wo ich die negativen Gedanken einfach verdränge und Positiv denke. DANKE

      • Liebe Ingrid!
        Negative Gedanken bewusst denken, bedeutet für mich, JA zu ihnen zu sagen … AHA, diesen Gedanken denke ich gerade … Danke, du hast mir lange Zeit gedient und jetzt bist du mir nicht mehr dienlich … ich nehme dich mit mir in mein Herz … ich umarme dich.
        Jeder Gedanke und jedes Gedankenkonstrukt, das von dir gesehen ist, geht … und wenn negative Gedanken wieder kommen, dann umarme sie wieder und wieder … solange, bis keine mehr da sind.
        Ich weiß – das kann anstrengend sein und es dauert, solange es eben dauert, aber ein verdrängter Gedanke bleibt im Unbewussten … er wird sich immer wieder zeigen, solange bis er gesehen ist – denn dann geht er.
        Alles Liebe!
        Doris

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