Indem ich mich aus meiner Liebe und Freude heraus zeige – in allem, was ich tu’, meine ART zeige – strahle ich.
Braucht unsere Welt, unsere Gesellschaft, keine Strahlemenschen? Braucht sie keine Kunst mehr? Ich bin ja schließlich nicht die einzige, der es so ergeht … Der Staat spart ja nicht nur bei Bildung ein, auch die Kunst bekommt es zu spüren.
Ich habe Angst!
Ich habe Angst, dass sich alle alten Gedankenmuster bewahrheiten. Laute, ja fast schreiende, auslachende Stimmen melden sich in meinem Kopf und sagen: “Na? Ich hab es dir doch schon von Anfang an gesagt, du Traumfräulein! In dieser Welt musst du hart arbeiten, um wirklich erfolgreich zu sein und viel Geld zu verdienen … wenn dir deine Arbeit gefällt und sie dir Spaß und Freude bereitet, kann das höchstens ein Hobby sein.”
Ich soll mir also ein Hobby sein. Gott sei Dank habe ich viele Ausbildungen, sonst würde ich noch hören: “Hättest ‘was G’scheites g’lernt!” … oooooh – was höre ich da – sie sagen es trotzdem: “Hättest ‘was G’scheites g’lernt! Als Lehrer verdient man ja nicht g’scheit, aber du hättest immerhin dein “sicheres” Geld jeden Monat am Konto!”
… “sicher” – was ist schon “sicher” heutzutage … und, wenn ich an die Tage zurückdenke, in denen ich Lehrerin war, dann kommen mir die Tränen … ich will nicht in einem System arbeiten, das versucht alle Menschen – LehrerInnen, wie SchülerInnen – gleich zu machen und zu unterdrücken … für Individualität ist da noch immer nicht Platz, obwohl sie “reformieren” und Dinge von Lehrern erwarten, denen die Ausbildung dazu fehlt. In den Lehrerausbildungsstätten arbeiten größtenteils Professoren und -rinnen , die selbst aus der ALTEN Schule kommen. Die meisten haben keinen Erfahrungsschatz, wie es ist, heutzutage zu unterrichten … ALTES, das sich seit 100 Jahren bewährt hat, hat sich auch jetzt noch zu bewähren und PUNKT! Dass es so nicht mehr funktioniert, daran sind alle anderen Schuld … die Eltern, die LehrerInnen, die SchülerInnen … ich will in keiner Schule unterrichten, in denen die einzigartigen und wundervollen Individuen – SchülerInnen, wie LehrerInnen – nicht wahrgenommen werden und auch keinen Platz haben. Und ich denke, ich habe in diesem Bereich schon alles versucht – ich war Integrationslehrerin, Montessori-Lehrerin, Ausbildungslehrerin, ich habe eine Montessorischule pädagogisch geleitet, habe Pädagogik studiert – ich weiß, wie Unterrichten in der heutigen Zeit funktionieren kann, wie Lernen Spaß machen kann … aber auch das ist nicht gerne gesehen – denn, wenn Lernen Spaß macht, dann kann es ja nicht sein, dass man dabei wirklich etwas lernt – nicht wahr? … und das, was die Hirnforschung immer wieder sagt … naja … z.B. ein Prof. Dr. Gerald Hüther und wie sie alle heißen, müssen sich irren … das gleiche Gedankenmuster: Erfolgreich ist man dann, wenn man harte Arbeit leistet!
…. hmmm – ich merke, jetzt geht es mir schon wieder ein bissal besser … die Angst verfliegt … die lauten Stimmen verstummen … und jetzt höre ich eine ganz leise, zarte Stimme in meinem Kopf: “Morgen kann alles anders sein! Bleib bei dir – in deiner Mitte! Bleib auf dem Weg deines Herzens! Du beschenkst damit die Welt!”
Ja, genau diese Worte sage ich immer zu allen anderen … bilde ich sie mir nur ein? Wir werden sehen, ob ich dran bleibe oder ob ich meine Selbstliebe auf Warteposition stelle, um “sicheres” Geld zu verdienen …
Wie immer es auch ausgehen mag – ich bin, vor allem mir, sehr dankbar dafür, dass ich ihn bis jetzt gegangen bin – den Weg meines Herzens!
Ich nehme all das scheinbar schmutzige Geld der Welt und wasche es – ich lasse es in meiner Liebe baden und lasse es dorthin fließen, wo es hingehört.
Und die Menschen sagen: “Lass es! Siehst du nicht, was das Geld uns alles angetan hat? Liebe und Geld – das passt nicht zusammen!”
Es ist nicht das Geld, das Schuld hat – das ist eine wunderbare Ausrede und ein Versuch, unserer Verantwortung zu entgehen.
Es ist nicht das Geld, das schmutzig oder schlecht ist – es sind unsere schmutzigen, schlechten Gedanken, die das Geld schmutzig und schlecht machen.
Und die Menschen sagen: “Und du willst wissen, wo das Geld hingehört?” … und sie lachen über mich.
… natürlich weiß ich das! Wir alle wissen es! Viele wollen es nur nicht wahr haben.
Geld, wie auch Liebe, fließt dorthin, wo die Bereitschaft ist, zu empfangen … in Liebe.
All unsere Ängste vor dem Geld und vor der Verantwortung dürfen sich wandeln, denn sie blockieren nur. All unser Mangeldenken darf sich wandeln, denn es ist für uns alle genug da.
Manipulation funktioniert nur, wenn wir nicht in unserem Herzen, in unserer Mitte sind. Abhängigkeiten funktionieren nur, wenn wir nicht in unserem Herzen, in unserer Mitte sind.
Mit der Veränderung unserer Gedanken bezüglich des Geldes, lassen wir gleichzeitig Geld dorthin fließen, wo es hingehört. Hast du hingehört?
Ihr LIEBEn, die ihr mein liebe- und lichtvolles Tun schätzt und als Unterstützung seht!
Ich denke, die Zeit ist reif, dass zwischen Geben und Nehmen ein Ausgleich geschieht, und deshalb richte ich meine Zeilen an euch.
Seit Jänner 2011 sende ich Liebe mit meinen Texten, meinen Liedern, meinen Farbenmalereien und mit meinem Kabarett aus. Zwei Menschen haben es 2013 für Wert befunden, mir ihre Wertschätzung über eine Spende zu zeigen. Ich danke ihnen sehr dafür, und es dürfen mehr werden.
Auch das ist Teil der Selbstliebe – den Wert seiner Arbeit zu erkennen, sie Wert zu schätzen und sich zu erlauben, den liebevollen Ausgleich zu empfangen und anzunehmen.
Liebe ist alles und alles, was aus Liebe und reinem Herzen gegeben wird, vervielfältigt sich … auch Geld … vor allem, wenn Geld als liebevoller Ausgleich erkannt ist!
Wenn Du den Wert an meiner Arbeit zum Ausdruck bringen willst:
Mag. Doris Getreuer
Bank: Bank Austria
Konto-Nr: 722 343 175
BLZ: 12000
IBAN: AT051200000722343175
BIC: BKAUATWW
Vermerk: Wertschätzung/Spende
Ich danke Dir aus tiefstem Herzen für Deine Wertschätzung, für Deine Liebe zu Dir selbst und Deinen Himmel auf Erden!