… die Wahrheit sehen …

Selbstliebe8

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Geldliebeswäsche

IMG_0683Ich nehme all das scheinbar schmutzige Geld der Welt und wasche es – ich lasse es in meiner Liebe baden und lasse es dorthin fließen, wo es hingehört.

Und die Menschen sagen: “Lass es! Siehst du nicht, was das Geld uns alles angetan hat? Liebe und Geld – das passt nicht zusammen!”

Es ist nicht das Geld, das Schuld hat – das ist eine wunderbare Ausrede und ein Versuch, unserer Verantwortung zu entgehen.

Es ist nicht das Geld, das schmutzig oder schlecht ist – es sind unsere schmutzigen, schlechten Gedanken, die das Geld schmutzig und schlecht machen.

Und die Menschen sagen: “Und du willst wissen, wo das Geld hingehört?” … und sie lachen über mich.

… natürlich weiß ich das! Wir alle wissen es! Viele wollen es nur nicht wahr haben.

Geld, wie auch Liebe, fließt dorthin, wo die Bereitschaft ist, zu empfangen … in Liebe.

All unsere Ängste vor dem Geld und vor der Verantwortung dürfen sich wandeln, denn sie blockieren nur. All unser Mangeldenken darf sich wandeln, denn es ist für uns alle genug da.

Manipulation funktioniert nur, wenn wir nicht in unserem Herzen, in unserer Mitte sind. Abhängigkeiten funktionieren nur, wenn wir nicht in unserem Herzen, in unserer Mitte sind.

Mit der Veränderung unserer Gedanken bezüglich des Geldes, lassen wir gleichzeitig Geld dorthin fließen, wo es hingehört. Hast du hingehört?

… für den Himmel auf Erden für uns alle …

Doris Getreuer

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… mit den Augen der Liebe sehen …

Augen der Liebe

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Wertschätzung

Ihr LIEBEn, die ihr mein liebe- und lichtvolles Tun schätzt und als Unterstützung seht!

Ich denke, die Zeit ist reif, dass zwischen Geben und Nehmen ein Ausgleich geschieht, und deshalb richte ich meine Zeilen an euch.

Seit Jänner 2011 sende ich Liebe mit meinen Texten, meinen Liedern, meinen Farbenmalereien und mit meinem Kabarett aus. Zwei Menschen haben es 2013 für Wert befunden, mir ihre Wertschätzung über eine Spende zu zeigen. Ich danke ihnen sehr dafür, und es dürfen mehr werden.

Auch das ist Teil der Selbstliebe – den Wert seiner Arbeit zu erkennen, sie Wert zu schätzen und sich zu erlauben, den liebevollen Ausgleich zu empfangen und anzunehmen.

Liebe ist alles und alles, was aus Liebe und reinem Herzen gegeben wird, vervielfältigt sich … auch Geld … vor allem, wenn Geld als liebevoller Ausgleich erkannt ist!

Wenn Du den Wert an meiner Arbeit zum Ausdruck bringen willst:

Mag. Doris Getreuer
Bank: Bank Austria
Konto-Nr: 722 343 175
BLZ: 12000
IBAN: AT051200000722343175
BIC: BKAUATWW
Vermerk: Wertschätzung/Spende
 

Ich danke Dir aus tiefstem Herzen für Deine Wertschätzung, für Deine Liebe zu Dir selbst und Deinen Himmel auf Erden!

Der Himmel auf Erden für ALLE!

Doris

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Wunder

Wunder1a

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Schadenfreude und Neid

IMG_7388Wenn ich an diese Worte denke, berühren sie mich unangenehm – wie geht es dir dabei?Erinnerungen kommen auf – unangenehme Erinnerungen.

… in der Schule, als sie mir damals meine Haube vom Kopf gerissen und sie auf einen hohen Baum geworfen haben … als sie mich gehänselt haben (was kann der arme Hans dafür?) … mich ausgelacht haben …

Ich dürfte irgendetwas an mir gehabt haben, was sie bei sich nicht sehen konnten, und was sie selbst gerne gehabt hätten.

Da ich mich von Neid und Schadenfreude noch immer unangenehm beeinflussen lasse, trage ich diese Energien noch in irgendeiner Form in mir, obwohl diese Energien meinem Selbst fremd sind – sie sind uns allen fremd.

Ich bin im tiefsten Mitgefühl mit ihnen und mir. Ich verzeihe ihnen und vor allem mir, dass ich bei diesem unangenehmen Spiel mitgespielt habe.

Ich entscheide, ganz ich selbst zu sein, und bitte darum, dass sich alle Energien des Neides und der Schadenfreude in mir wandeln – und bedanke mich dafür.

Ich entscheide, ganz in meiner Liebe und in meinem Mitgefühl zu sein. Ich entscheide, die Liebe zu sein – ganz ich.

Wofür entscheidest du dich? Wer willst du sein?

WIR sind EINS.

Alles LIEBE!

Doris Getreuer

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Frieden und Liebe – Freiheit

IMG_7314Ich trachte NICHT danach, Menschen oder die Welt zu verändern – ich trachte vielmehr danach, selbst die Veränderung zu SEIN, die ich im Außen sehen will (nach Gandhi).

… und wie mache ich das?

Ich beschließe schon vorab, dass mein innerer Seinszustand einer des Friedens und der Liebe, des Verständnisses, des Mitgefühls, des Miteinander-Teilens und der Vergebung ist/sein wird, gleich, was der äußere Augenblick bringt – so verliert die äußere Welt ihre Macht über mich.

Niemand kann mich mehr überreden bzw. von etwas überzeugen, was sich nicht mit meinem inneren Seinszustand im Einklang befindet. Das ist meine Freiheit.

Doris Getreuer

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